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Wer nicht versteht, wo er herkommt, kann nichts verändern. Wir wollen dein Interesse an der Gegenwart wecken. Dazu zeigen wir ein Stück Vergangenheit. Weil beide zusammenhängen und unsere Zukunft bestimmen. Weil vieles in der Zeit der Aufklärung, um die es hier geht, anders war, aber auch manches gleichgeblieben ist.

Zeitschriften

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Archenholz, J[ohann] W[ilhelm] v[on]: Minerva. Ein Journal historischen und politischen Inhalts, Achter Band, Berlin, 1793

Zeitschriften sind das wichtigste Printmedium in der Epoche der Aufklärung. Hier wurden die wegweisenden Diskussionen geführt. Auch der berühmte Ausspruch des Philosophen Immanuel Kant „Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen“ stammt aus einer Zeitschrift.

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Man sieht einen Stapel Magazine und Zeitschriften ordentlich übereinander gestapelt auf einem Hocker oder Stuhl liegen.

Wow, wie viele verschiedene Zeitschriften im Zeitungsshop ausliegen! Hättest du gedacht, dass es schon in der Aufklärung Magazine zu ganz unterschiedlichen Themen wie Mode, Wohnen oder auch Natur gab? Natürlich noch nicht in unserer Fülle. Wie wird das wohl in der Zukunft sein? Noch mehr Zeitschriften? Papier oder digital?