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Wer nicht versteht, wo er herkommt, kann nichts verändern. Wir wollen dein Interesse an der Gegenwart wecken. Dazu zeigen wir ein Stück Vergangenheit. Weil beide zusammenhängen und unsere Zukunft bestimmen. Weil vieles in der Zeit der Aufklärung, um die es hier geht, anders war, aber auch manches gleich geblieben ist.

 

Netzwerk

Schnell zum Smartphone gegriffen, denn etwas Wichtiges muss sofort (mit)geteilt werden – wer kennt es nicht? Dieses Bedürfnis, mit anderen unverzüglich zu kommunizieren, treibt nicht nur uns an. In der Aufklärung war der Brief DAS Medium für schnellstmögliche Verständigung. Man spricht sogar vom "Jahrhundert des Briefes".


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Dank der technischen Möglichkeiten ist es heute sehr einfach, sich zu vernetzen. Überall, ob in Familie, Freundschaften, Schule und Beruf, können und wollen wir ohne soziale Medien nicht auskommen. Wenn wir etwa 250 Jahre zurückblicken, finden wir ein ähnliches Bedürfnis nach Vernetzung – natürlich noch ganz ohne Social Media.

Booklover

Wahnsinn, wie viele Bücher es heute gibt und wie viele davon allein in einen eBook-Reader passen! Den Bücherstapel musst du dir mal vorstellen. Heute wie auch in der Zeit der Aufklärung kann man von einer „Explosion“ des Buchmarktes sprechen. Man konnte und kann nicht alles lesen – wie entscheidest du, was du liest?