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Wer nicht versteht, wo er herkommt, kann nichts verändern. Wir wollen dein Interesse an der Gegenwart wecken. Dazu zeigen wir ein Stück Vergangenheit. Weil beide zusammenhängen und unsere Zukunft bestimmen. Weil vieles in der Zeit der Aufklärung, um die es hier geht, anders war, aber auch manches gleich geblieben ist.

 

Drogen

Kennst du jemanden, der heute noch Schnupftabak nimmt? In der Aufklärung war das nämlich die übliche Form Tabak zu konsumieren. Man schätzte ihn als Heilmittel für eine gute Verdauung. Frauen und Männer trugen ihn in Dosen mit sich herum und schnieften, wenn ihnen danach war.


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Es gibt heute mehr Drogen als früher. Neben Tabak, Alkohol und Tabletten sind das vor allem im Labor erzeugte, synthetische Drogen. Manche Menschen sind auch abhängig vom Internet oder von Onlinespielen. Zur Zeit der Aufklärung wurde vor zu intensivem Lesen von Büchern gewarnt. Als Krankheit nannte man das "Lesewuth".

Booklover

Wahnsinn, wie viele Bücher es heute gibt und wie viele davon allein in einen eBook-Reader passen! Den Bücherstapel musst du dir mal vorstellen. Heute wie auch in der Zeit der Aufklärung kann man von einer „Explosion“ des Buchmarktes sprechen. Man konnte und kann nicht alles lesen – wie entscheidest du, was du liest?