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Wer nicht versteht, wo er herkommt, kann nichts verändern. Wir wollen dein Interesse an der Gegenwart wecken. Dazu zeigen wir ein Stück Vergangenheit. Weil beide zusammenhängen und unsere Zukunft bestimmen. Weil vieles in der Zeit der Aufklärung, um die es hier geht, anders war, aber auch manches gleich geblieben ist.

 

Architektur

 

Nicht alles Neue ist gut, nicht alles Alte schlecht. In der Epoche der Aufklärung war es die Antike, die man schätzte. Man orientierte sich an den klaren Formen. Und auch heute erscheint das noch modern. Gleichzeitig änderte sich viel. So wurden die Fenster immer größer, weil die Leute mehr Tageslicht in ihren Häusern wollten.

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Wer heute ein Haus baut, kann zwischen vielen Materialien auswählen. Das war nicht immer so. Die Epoche der Aufklärung kannte keine verspiegelten Glasfassaden und keinen Beton, sondern Natursteine, Ziegelsteine, Holz und Flechtwände aus Weidenruten und Lehm. Bauen ohne Maschinen war schwere körperliche Arbeit.

Booklover

Wahnsinn, wie viele Bücher es heute gibt und wie viele davon allein in einen eBook-Reader passen! Den Bücherstapel musst du dir mal vorstellen. Heute wie auch in der Zeit der Aufklärung kann man von einer „Explosion“ des Buchmarktes sprechen. Man konnte und kann nicht alles lesen – wie entscheidest du, was du liest?