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Wer nicht versteht, wo er herkommt, kann nichts verändern. Wir wollen dein Interesse an der Gegenwart wecken. Dazu zeigen wir ein Stück Vergangenheit. Weil beide zusammenhängen und unsere Zukunft bestimmen. Weil vieles in der Zeit der Aufklärung, um die es hier geht, anders war, aber auch manches gleichgeblieben ist.

Arbeit

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Diese Kupferstich-Tafel wurde von Benard um 1780 hergestellt. Sie war für die berühmte Encyclopédie bestimmt, deren Herausgeber Denis Diderot und Jean-Baptiste le Rond d’Alembert waren. Für das Kinderwagenmuseum war diese Darstellung besonders interessant, da die Korbflechterei über lange Zeit ein unabdingbarer Bestandteil der Kinderwagenherstellung war.

Arbeiten heute heißt häufig am Computer sitzen. Handwerkliche Berufe gibt es immer weniger. Werden Maschinen in Zukunft die Geigenbauerin, den Friseur, den Erzieher oder die Landwirtin ersetzen? Im Jahrhundert der Aufklärung arbeiteten die meisten Menschen in der Landwirtschaft. Allerdings ohne Trecker, dafür mit ihren Händen.

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Das Bild zeigt eine Draufsicht auf einen Schreibtisch. Es ist von oben fotografiert, so als ob man über dem Tisch schwebt. An dem Tisch sitzen zwei Männer und zwei Frauen, die nur zum Teil zu sehen sind. Die Männer geben sich über den Tisch hinweg die Hand, so als ob sie ein Geschäft abgeschlossen hätten. Auf dem Tisch liegen viele Zettel mit Statistiken und Tabellen, ein Telefon und ein Laptop sowie zwei Handys.

Wir leben in einer digitalen Welt. Das macht vieles einfacher und schneller. Gleichzeitig sind wir aber auch abhängig von der Technik. Wenn sie ausfällt, weil kein Strom da ist, geht kein Rechner mehr. Zu einem guten Job gehören für die meisten aber auch nette Kollegen. Die funktionieren ganz ohne Strom.