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Wer nicht versteht, wo er herkommt, kann nichts verändern. Wir wollen dein Interesse an der Gegenwart wecken. Dazu zeigen wir ein Stück Vergangenheit. Weil beide zusammenhängen und unsere Zukunft bestimmen. Weil vieles in der Zeit der Aufklärung, um die es hier geht, anders war, aber auch manches gleichgeblieben ist.

Wohnen

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Dreiteiliger Wandschirn, dessen Kompartimente auf der Schauseite jeweils in drei Felder geteilt sind. Das obere und untere zeigt auf rotem Grund in Grisaillemanier gemalte Vögel auf Zweigen oder Blättern. Auf den Mittelfeldern sind drei chinesische Wasserlandschaften mit Pavillons und Figuren im Vordergrund dargestellt. Die Rückseite des Schirmes ist schwarz mit goldenen floralen Elementen verziert. (KSDW)

Hast du ein eigenes Zimmer? In der Aufklärung hing das Wohnen, ebenso wie heute, vom Geld ab. Nur manche konnten sich ganze Häuser oder große Wohnungen leisten. Andere hatten nur einen einzigen Raum, den sie mit der ganzen Familie teilten. Im Winter kam sogar manchmal das Vieh dazu. Was für ein Geruch …

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Ein steriles Bild in wenigen farben. Die Wand im Hintergrund ist in Petrol bzw. Türkis gehalten und hat eine Art Nadelstreifenmuster. Der dazu gehörige Fußboden ist in ähnlicher Weise gemustert. Hier allerdings könnte man denken, dass es sich um die dielenartige Struktur des Fußbodens handelt. er ist in einem cremigen Weiß gehalten. Auf der linken Seite steht ein knallroter Ledersessel, der retro aussieht, aber nicht ist. Daneben steht eine dreibeinige weiße Stehlampe mit einem großen Schirm. Sie wirft einen dünnen, kaum erkennbaren Lichtkegel auf die türkise Wand.

Alt oder neu, Minimalist oder Messie? Ein Zimmer verrät viel über seinen Bewohner. Es ist Ausdruck der Persönlichkeit. Deshalb verdienen Einrichtungshäuser heute unglaubliche Summen. Mit ihren Möbeln verkaufen sie Geschichten und Identitäten. Und was ist mit dem alten Kleiderschrank von Oma? Zeig uns dein liebstes Möbelstück.